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2022

MUSEUMSNACHT Schaffhausen

5 Jahre FATart ARTFAIR 

Kammgarn West

MENSCH SEIN_

Acryl auf Leinwand 

Die Serie Mensch sein, bezieht sich auf unser (UN)Bewusstsein. 

Was passiert mit der Zwischenmenschlichkeit unserer Gesellschaft? 

Kann ich, ich sein?  

Bin ich - ich bin?!

Gelten Notlügen bereits als Lügen? Wie kommunizieren wir miteinander im Zeitalter von Social Media? Was verbirgt sich hinter den "Pinocchio-Nasen und was hinter der Anonymität der Gesichter?

 

Eine experimentelle Auseinandersetzung mit dem eigenen ICH, dem FRAUSEIN und der Kommunikation im Zwischenmenschlichen.

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2022

FATART Fair ART

Schaffhausen (CH)

MENSCH SEIN_

Wandtapete als Digitaldruck auf Leinwand 

Acryl auf Papier, gerahmt 

Die Serie Mensch sein bezieht sich auf unser (UN)Bewusstsein. 

Was passiert mit der Zwischenmenschlichkeit unserer Gesellschaft? 

Kann ich, ich sein?  

Bin ich - ich bin?!

Gelten Notlügen bereits als Lügen? Wie kommunizieren wir miteinander im Zeitalter von Social Media? Was verbirgt sich hinter den "Pinocchio-Nasen und was hinter der Anonymität der Gesichter?

 

Eine experimentelle Auseinandersetzung mit dem eigenen ICH, dem FRAUSEIN und der Kommunikation im Zwischenmenschlichen.

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2022

Leerphase 1.2. / fü(h)llabre Leere_

Sihlahlle Zürich / FATart Fair Art (CH)

Installation "Luftpolsterfolie, Video/ Audio.

Eine experimentelle Untersuchungsreihe über die Leere. 

In Zusammenarbeit mit Britta Liv Mueller & der SIHLHALLE.

Ich fühle Leere.

Sie umgibt mich. 

Sie füllt sich. 

Enthüllt sich in einem Experiment.

Lässt sich führen, berühren und entweicht.

Sie schmeichelt und ähnelt mir.

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2021

Sechseinhalb ,Zürich (CH)

Körperlandschaften III & IIII

 

Peter Baracchi, Mischa Camenzind, Ishita Chakraborty, Yvonne Christen-Vagner, Marc Elsener, Philipp Ehgartner, Germann / Lorenzi, Bob Gramsma, Matthias Gubler, Nic Hess, Justamen, Janet Mueller, Eline Kersten, Valentina Pini Philipp Schaerer & Reto Steiner, Denis Savi, Jan Sebesta, Tobias-Haus Zürich, Navid Tschopp, Jana Vanecek, Alicia Velázquez, Eva Wandeler

Janet Muellers Werke sind schwer einer Disziplin zuzuordnen. Sie malt, sie zeichnet, sie fertigt Objekte an und arbeitet skulptural. Dies geschieht meist losgelöst von jeglicher Kontrolle.

Durch künstlerische Interventionen und Verfremdungen von Ausgangspunkten schafft sie neue Sichtweisen, um letztlich in all ihren Arbeiten eine komplexe und eigensinnige Fragilität zu erreichen. Die Künstlerin drückt aus, was sie im Innersten beschäftigt und antreibt und weiss um den Umstand, dass alles Getriebene nicht rational ist, weil es generell unvernünftig ist. Sie fordert also ihre inneren Konflikte von Anpassung und Rastlosigkeit in ihrer künstlerischen Tätigkeit permanent aus. So entwickeln alle ihre zunächst formalästhetischen und beinahe lieblich wirkenden Arbeiten ein Eigenleben und produzieren dabei einen sonderbaren Sog rauer Schönheiten. So erinnern *Körperlandschaften* in Zeiten ausgeprägten Körperkults an fragile, disfunktionale Gebrechlichkeiten und Makel des Körpers und daran, dass wir uns selbst längst nicht mehr gehören und alles öffentlich teilen.

Text, Catrina Sonderegger, Kuratorin TART Zürich 2020

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2021

TOXI, Zürich (CH)

Common Ground 

 

Georg Bringolf  / Gabi Deutsch / Eva Gadient / Mark Inderbitzin / Janet Mueller  / Tanja Rosic / Monika Schori / Talaya Schmid / Benjamin Solt / Manutcher Milani / Rita Zurbrügg / Selina Zürrer 

 

Das gemeinschaftlich genutzte Atelier der Künstler:innen in der Zimmerlistraße 4 wird zum Ausgangspunkt der Ausstellung. Als Arbeits- und Begegnungsort bildet es insofern den konzeptuellen Rahmen - den Common Ground – in dem künstlerische Äußerungen, Techniken und Perspektiven miteinander in einen Dialog treten.

Das Konstrukt des Common Ground, einem kommunikationswissenschaftlichen Modell entlehnt, untersucht die Entstehung von Wissensräumen zwischen unterschiedlichen Gesprächspartner:innen. Neues Wissen entwickelt sich demnach aus einer wechselseitigen Verständigung heraus und die Herausbildung von Diskursen wird zu einem kollektiven Akt - Der Moment der Begegnung rückt insofern in den Fokus.

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2021

Leerphase 1.1.

Sihlhalle Zürich (CH)

oder die Schule nach der Definition der Leere

Eine experimentelle Auseinandersetzung mit der Leere. 

Eine installative Untersuchungsreihe der Künstlerin Janet Mueller zwischen den LEER-Phasen der Sihlhalle. Untersucht wird der Raum, die Zeit und die Leere. Wie? Experimentell, spontan und interaktiv. Diese „NICHT-Ausstellungen“ werden zu Zwischen-Stellungen und auditiv begleitet. 

LEERPHASE 1.1.

Die Suche nach der Bedeutung der LEERE.

Das Schaufenster bleibt leer, ist nur in anderem Licht beleuchtet. Füllt dieses Licht den Raum nun (neu) auf? Der Ausgangspunkt aber auch das Ende unseres Daseins ist die Leere. Die Leere ist der Moment zwischen zwei Gedanken, die Leere ist die Kraft aus dem Nichts. 

Was ist Leere, was ein leerer Raum? Was bedeutet diese Wort? Dieser Frage gehe ich während der LEERPHASE in der Sihlhalle nach. 

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2021

IG HALLE / KUNST(ZEUG)HAUS, Rapperswil (CH)

Körperlandschaften I & IIII

Janet Muellers Werke sind schwer einer Disziplin zuzuordnen. Sie malt, sie zeichnet, sie fertigt Objekte an und arbeitet skulptural. Dies geschieht meist losgelöst von jeglicher Kontrolle.

Durch künstlerische Interventionen und Verfremdungen von Ausgangspunkten schafft sie neue Sichtweisen, um letztlich in all ihren Arbeiten eine komplexe und eigensinnige Fragilität zu erreichen. Die Künstlerin drückt aus, was sie im Innersten beschäftigt und antreibt und weiss um den Umstand, dass alles Getriebene nicht rational ist, weil es generell unvernünftig ist. Sie fordert also ihre inneren Konflikte von Anpassung und Rastlosigkeit in ihrer künstlerischen Tätigkeit permanent aus. So entwickeln alle ihre zunächst formalästhetischen und beinahe lieblich wirkenden Arbeiten ein Eigenleben und produzieren dabei einen sonderbaren Sog rauer Schönheiten. So erinnern *Körperlandschaften* in Zeiten ausgeprägten Körperkults an fragile, disfunktionale Gebrechlichkeiten und Makel des Körpers und daran, dass wir uns selbst längst nicht mehr gehören und alles öffentlich teilen.

Text, Catrina Sonderegger, Kuratorin TART Zürich 2020

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2021

H2O Galerie 94

Baden (CH)

Einige Werke in dieser Ausstellung sind 2019 während eines Stipendiums in Nairs entstanden, andere später – aber alle sind von der überwältigenden Natur des Engadiner Kraftorts inspiriert. Die Fundaziun Nairs liegt als ehemaliges Badehaus direkt am Inn, der Fluss ist auch im Inneren des Gebäudes Tag und Nacht präsent.

Wie Spiegelungen in einem See bei sternenklarer Nacht – so statisch und fragil, zart und durchscheinend die Figuren auch wirken, vermitteln sie doch Emotionen, die unter der Oberfläche brodeln und ein Ventil suchen.

Die abstrakten Landschaften der Serie setzen die Kraft, die Mueller in der Natur des Engadins fand, in einer direkteren Art um: Schnelle Pinselstriche, teils in mehreren Schichten aufgetragen, fangen die verschiedenen Zustände von Wasser ein – es fliesst, gefriert und verdunstet vor unseren Augen.

Text, Michéle Roten, Autorin / Journalistin

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2020

Sechseinhalb 

In Transition, Sennhof- Kyburg

eine laufende Rauminstallation aus Tape

Für die Ausstellung „IN TRANSITION“ in der ehemaligen Spinnerei, untersucht JANET MUELLER den Übergang zwischen Raum und Kunstwerk, zwischen dem, was bereits da ist, was mal war und was sein wird. Wie immer arbeitet sie mit einfachen, alltäglichen Materialien. In diesem Fall mit Tape.

Die Installation wird an der Ausstellung  fortgeführt. 

Wie Fäden spinnt sich das Tape seinen Weg/ seinen

Raum. Immer mehr nimmt es Platz ein. Verwirrt sich und bindet den Zuschauer mit ein...

Text, Michéle Roten

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2020

KUNSTHAUS AUSSERSIHL

Bonus Track 04 / Hungry Eyes 


Agatha Zobrist, Chantal Hoefs, Christian Vetter, Esther Schena, Janet Mueller & Mark Inderbitzin, Joëlle Flumet, Maria Pomiansky, Naomi Tereza Salmon, Regula Michell, Regula Weber, Roman Blumenthal, Sabine Hagmann, Sebastian Sieber, Tatjana Erpen, Željka Marušić

Portrait einer Beziehung

Mark Inderbitzin & Janet Mueller

XPS, Gips, Melkfett 

100 x 205 x 25 cm 

ANKAUF: Kunstsammlung, Stadt Zürich (CH)

Man sucht die Nähe, weicht sich aus, stützt sich, erdrückt sich, baut einander auf, baut aufein- ander auf. Man kämpft um seinen Raum und möchte gleichzeitig miteinander verschmelzen. Die subtilen Mechanismen einer langjährigen Liebesbeziehung, die so eingeschliffen wie fragil sind, hat das Künstlerpaar Mueller Inderbitzin mit „Portrait einer Beziehung“ in eine Form gebracht, die den/ die Betrachter*in einlädt, den eigenen Part in den verschiedenen zwischenmenschlichen Tänzen zu hinterfragen. So in Stein gemeisselt sich manche Eigenschaften auch anfühlen, so fluide bewegt man sich doch zusammen durch die Situationen, in die einen das Leben so wirft – gestärkt durch die Elastizität von Kompromissen. Auch der Schaffensprozess dieses ersten gemeinsamen Werks war eine lange und nicht immer einfache Verhandlung, die jedoch in einer fast haptisch greifbaren Übereinkunft endete: Das Wir ist eine ständige Suche nach Balance. Die Formen aus Gips wirken schwer und schweben doch, sind geometrisch und gleichzeitig organisch, gegensätzlich und kom- plementär wie die Rollen in einer Beziehung – die sich von Augenblick zu Augenblick vertauschen können.

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2020

Haus zur Ameise, St. Gallen (CH)

Ausschnitte aus der Serie

"KÖRPERLANDSCHAFTEN I- III

Zeichnung, Stift auf Papier, gerahmt / Museumsglas

Durch künstlerische Interventionen und Verfremdungen von Ausgangspunkten schafft sie neue Sichtweisen, um letztlich in all ihren Arbeiten eine komplexe und eigensinnige Fragilität zu erreichen. Die Künstlerin drückt aus, was sie im Innersten beschäftigt und antreibt und weiss um den Umstand, dass alles Getriebene nicht rational ist, weil es generell unvernünftig ist. Sie fordert also ihre inneren Konflikte von Anpassung und Rastlosigkeit in ihrer künstlerischen Tätigkeit permanent aus. So entwickeln alle ihre zunächst formalästhetischen und beinahe lieblich wirkenden Arbeiten ein Eigenleben und produzieren dabei einen sonderbaren Sog rauer Schönheiten. So erinnern *Körperlandschaften* in Zeiten ausgeprägten Körperkults an fragile, disfunktionale Gebrechlichkeiten und Makel des Körpers und daran, dass wir uns selbst längst nicht mehr gehören und alles öffentlich teilen.

Text, Catrina Sonderegger, Kuratorin TART Zürich 2020

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2020

TART Kunstraum Zürich (CH)

UNTITLED II

Mark Inderbitzin & Janet 

(Foto: Installation Mark Inderbitzin)

 Instinktive Kunst jenseits von Kontrolle trifft auf konzeptionelle Langzeitstudien.

Ihr gemeinsamer Nenner – das reduzierte Ritual gestischer Erinnerungen.

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2019

FUNDAZIUN NAIRS, Scuol (CH)

Künstlerhaus, Kunsthalle, Kulturlabor

2017 Artist in Rresidence

2017 KUNSTHALLE, Jahresausstellung 

2018 / 2019 Alumni NAIRS & 

Curraint d’ajer utuon — Tag der offenen Ateliers

Im Rahmen ihres internationalen Artists-in-Residence-Programms lädt die Fundaziun Nairs jedes Jahr rund 30 von einer Jury ausgewählte Kunstschaffende zu mehrmonatigen Arbeitsaufenthalten ein.

Tag der offenen Ateliers und Präsentation der aktuellen Arbeiten im Künstlerhaus.

Curraint d’ajer utuon — Tag der offenen Ateliers

Alljährlich zeigen wir Werke von unseren in Nairs anwesenden Artists-in-Residence-Teilnehmer*innen, die hier mehrere Monate leben und arbeiten. Es entstehen so in Nairs inspirierte und produzierte Werke, die von den schöpferischen Quellen des Ortes beseelt sind.

Text: Webseite, Fundation NAIRS

2019

KUNSTRAUM WALDHAUS, Zürich (CH)

10 x10 

Installation Wandregal: Pergamentpapier, Ton

10 sec Skizzen: Stift auf weissem Karton 

2018

Galerie 94 Baden (CH)

UNTITLED I

Mark Inderbitzin & Janet Mueller

In den Werken, die Mueller in dieser Doppelausstellung zeigt, beschränkt sich die Zürcher Künstlerin auf Papier, Graphitstift, Tusche, Farbpigmente und Wachs. Dabei ist das Entfremden eines Ausgangsproduktes ebenso wichtig wie der Schaffensprozess, das Arbeiten mit den Händen oder oft auch vollem Körpereinsatz - um letztlich eine komplexe Fragilität zu erreichen. Für die Objekte «landscape» wurde Papier zerknüllt und mit mehreren Schichten Farbpigmenten und Wachs bestrichen - es entstehen Landschaften, die mit Licht und Schatten spielen, den Betrachter in zerbrechliche, kostbare Momente im Schnee zurückschicken, man denkt ans Altern, an Vergänglichkeit und den Versuch, die Zeit zu konservieren. Auch «Körperlandschaften» spielt mit dieser Leichtigkeit, die plötzlich ganz schwer werden kann: Zarte Linien, die sich erst beim zweiten Hinsehen als Silhouetten oder Teile von Frauen herausstellen, schamhaft und stark, selbstvergessen und provokant zugleich. Einige Stellen hat Mueller mit Tusche übermalt zeigt so gerade auf, was sich verbirgt: Wir betrachten beim Betrachten dieser Zeichnungen auch den Blick unserer Gesellschaft auf die Frau und nähern uns einer subjektiveren Weiblichkeit an. Text: Michèle Roten

bin BALD mit MEEEEEEHHHHRRRR... zurück!